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Gesund im Büro: 3 Tipps für ein entspanntes Arbeiten


Wer am Schreibtisch arbeitet, kennt das: kaum Bewegung, starrer Blick auf den Bildschirm, wenig Zeit für Mittagspausen. Die Folgen sind häufig einseitige Belastungen, eine falsche Körperhaltung und Verspannungen. Kein Grund den Kopf hängen zulassen, hier kommt die gute Nachricht! Schon kleine Rituale und Übungen helfen dabei Ihren Arbeitstag gesünder und entspannter zu gestalten.

Bei WBS AKADEMIE sind Betriebliches Gesundheitsmanagement und Feelgood Management fest im Unternehmensalltag verankert. Diese Erfahrung möchten wir mit Ihnen teilen. Lesen unsere persönlichen Highlights. Übrigens, ein Büroangestellter verbringt im Durchschnitt 60.000 Stunden des Lebens sitzend. Höchste Zeit also um mehr Schwung in den Arbeitsalltag zu bringen.

  1. Strecken und recken. Jede Bewegung zählt.

    Bewegung ist für den Körper wie eine Droge – bewegen wir uns zu wenig, treten schnell Kopfschmerzen, schlappe Muskeln oder Bluthochdruck auf. Dabei sorgt ausreichend Bewegung zu einem regelrechten Glücksrausch: wir sind energiegeladener, konzentrierter und zufriedener.

    Unser Tipp: Schaffen Sie sich Laufwege.

    Nehmen Sie die Treppen statt den Fahrstuhl, machen Sie einen kurzen Spaziergang in der Mittagspause, halten Sie Telefonate und Meetings im Stehen ab oder stellen Sie einfach den Mülleimer an das andere Ende des Raumes.

  2. Locker und leicht. Entspannen Sie sich bewusst.

    Wer viel am Schreibtisch sitzt belastet vor allem den oberen Rücken und die Nackenmuskulatur einseitig, auch die Augen werden durch die Arbeit am Bildschirm schnell müde. Machen Sie mehrmals täglich kurze Pausen: vom Schreibtisch aufstehen, das Büro lüften und Entspannungsübungen machen – das bringt das Gehirn wieder in top Form.

    Unser Tipp: Gegen Verspannungen helfen kleine Lockerungsübungen.

    • Ziehen Sie Ihre Schultern zu den Ohren und halten Sie die Position kurz. Dann die Schultern locker fallen lassen. Die Übung mehrmals wiederholen. Stellen Sie sich hin und rekeln Sie sich in die Höhe – bis auf die Zehenspitzen. Wenn Sie dabei gähnen müssen, umso besser!
    • Dehnen Sie Ihre Nackenmuskulatur: Stellen Sie sich hin. Neigen Sie den Kopf zur rechten Schulter, den linken Arm strecken Sie nach unten, die Hand angewinkelt. Sie spüren ein leichtes Ziehen im Unterarm und im Nacken. Wiederholen Sie die Übung für die andere Seite.
    • Augen entspannen: Stützen Sie die Ellenbogen auf einen Tisch und bedecken Sie mit den Händen Ihre Augen – es sollte so wenig Licht wie möglich durchscheinen. Schließen Sie die Augen und kneifen Sie sie einige Sekunden zusammen. Die Augen wieder entspannen und geschlossen halten. Die Übung können Sie mehrmals wiederholen.

  3. Gönnen Sie sich eine Auszeit. So machen Sie richtig Pause.

    Zuallererst: Pause machen ist wichtig. Warum? Damit Sie auch an stressigen Tagen zwischendurch abschalten. Das Gehirn braucht Zeit sich zu regenerieren – also weg vom Schreibtisch.

    Unser Tipp: Verlassen Sie das Büro und vor allem Ihren Schreibtisch.

    Gehen Sie z. B. mit Ihren Kollegen essen, legen Sie einen Powernap ein oder erledigen Sie Ihre Einkäufe. Wichtig ist, dass Sie Ihre Pause zelebrieren und sich nicht mit der Arbeit beschäftigen.


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