Im Gespräch mit Karsten Mielitz.


Wer arbeitet eigentlich bei WBS GRUPPE? Und was treibt sie an, jeden Tag ihr Bestes zu geben? Lernen Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen und erfahren Sie Geschichten aus dem WBS Alltag.

Erfahren Sie hier mehr über Karsten Mielitz (46), Regionalleiter WBS TRAINING für 14 Geschäftsstellen in Berlin und Südbrandenburg.


Wie sieht dein Arbeitsalltag als Regionalleiter aus?

Mein Aufgabenfeld ist sehr breit gefächert. Als Regionalleiter bin ich für circa 24 Mitarbeiter an 14 Geschäftsstellen zuständig und es gibt wirklich immer was zu tun. Dabei kümmere ich mich zum Beispiel um die Personal- und Vertriebsarbeit vor Ort und bei unseren Förderträgern. Aber auch die Kommunikation und Zielfindung mit dem Team ist sehr wichtig. Alle paar Wochen schaue ich persönlich vor Ort vorbei – auch, um Feedback von den Teilnehmern einzuholen. Wie geht es ihnen? Läuft alles wie gewünscht? Gemeinsam mit dem Team schauen wir dann, wo wir noch besser werden können, damit es allen gut geht.

Wie bist du zur WBS GRUPPE gekommen?

Ursprünglich habe ich im Bereich Hotellerie angefangen. Im Studium hatte ich meine besten Noten immer im Fach Personalarbeit, was wohl auch den Wechsel zu einem Anbieter für berufliche Bildung erklärt. Bei der WBS war ich erst Seminarleiter, später Führungskraft und fachlicher Leiter. Bei allen meinen Stationen gab es immer viele Entwicklungspotenziale, die ich gemeinsam mit dem Team verwirklichen konnte. Mittlerweile leite ich die gesamte Region in Berlin und Südbrandenburg.

Lassen sich in deinem Job Arbeit und Familie gut miteinander vereinbaren?

Diese Frage habe ich mir bereits früh gestellt, nämlich als ich Leiter für Berufliche Bildung in Mainz wurde. Meine Frau und ich konnten uns da auf eine gute Versorgung mit Kita und Krippe verlassen. Trotzdem gab es auch mal knifflige Zeiten. Zum Beispiel als meine Frau beruflich für ein halbes Jahr in Kanada unterwegs war. Da war ich auf einmal alleinerziehender Vater auf Zeit. Die WBS hat mich hier sehr unterstützt. Sowohl durch flexible Arbeitszeiten als auch durch die Möglichkeit, im Homeoffice arbeiten zu können. Eltern kennen das bestimmt: Das Kind ist eigentlich nicht wirklich krank, sondern braucht nur die Nähe, damit es ihm bessergeht.

In Mainz hatten wir auch ein wirklich tolles Miteinander. Da blieb mein Chef auch mal im Homeoffice, damit ich meinen „kranken“ Sohn mit zur Arbeit nehmen kann. Ansonsten kann man bei uns natürlich auch immer seine speziellen Kinderkrank-Tage nutzen, wenn wirklich die Grippe in der Schule umgeht. Das ist alles eine Frage des Teamzusammenhaltes.

Was motiviert dich jeden Tag?

Wenn du bei der WBS arbeitest, arbeitest du immer mit Menschen zusammen – seien es nun deine Kolleginnen und Kollegen oder Seminarteilnehmer. Bei uns „menschelt“ es überall und das finde ich so toll. Ich genieße es zudem, individuell viel gestalten zu können. Das treibt mich immer wieder an. Es gibt viele Freiräume, um sich bei der Arbeit zu verwirklichen. Da passt es natürlich auch, dass sich bei uns ständig etwas ändert. Technik, Lernmethoden, Strukturen - vieles ist im Fluss und bei vielen Dingen kann man sich aktiv einbringen. Wenn das dann auch fruchtet, alle vorankommen und Teilnehmer und Mitarbeiter glücklich sind, bin ich auch gut drauf.

Was war ein besonderes Highlight für dich?

Mein spannendstes Projekt war vermutlich die Übernahme der Geschäftsstelle in Potsdam. Das war eine sehr komplexe Angelegenheit und erforderte viel harte Arbeit. Das Schöne daran war, dass ich in dieser Zeit eine erfahrende Kollegin als Mentorin an meiner Seite hatte. Sie hat mir mit Tipps, Rat und Tat sehr weitergeholfen. Und manchmal braucht man auch einfach jemanden, der einem zuhört und die eigenen Überlegungen kritisch hinterfragt – das hat mit ihr super geklappt. Das Mentoren Programm wird bei uns generell aktiv genutzt und macht auch nicht vor unserem Vorstand Halt, den man auch mal um Rat fragen kann.

Was hast du zuletzt gelernt?

Ein Bekannter von mir hat vor Kurzem auf seinem Grundstück ein „Tiny House“ gebaut. Eine dieser aufs Wesentliche reduzierten Wohnungen, die auf 16 Quadratmetern alles bieten sollen, was man braucht. Ich habe ihm geholfen und dabei zum Beispiel gelernt, wie man Wasserleitungen verlegt. Auch das ganze Planen, Aufbauen und was man sonst bei so einem Tiny House beachten muss, hat mich sehr interessiert. Nebenher habe ich dann auch noch gelernt, wie eine so genannte Trenntoilette funktioniert. Unerwartet, aber wirklich spannend!

Was würdest du einem Bewerber raten, der bei der WBS GRUPPE arbeiten möchte?

Wenn man bei der WBS anfängt, muss man sich im Klaren darüber sein, dass man in einem Jahr vielleicht nicht mehr das macht, womit man angefangen hat. Wir sind sehr veränderungsfreudig. Darum ist es auch sehr wichtig, die Perspektive wechseln zu können und sich zu fragen: Wieso hat jemand eine andere Sichtweise? Was kann ich davon lernen? Außerdem sollte man gerne mit Menschen arbeiten und auch in schwierigen Situationen professionell bleiben. Wir brauchen bei unserer Arbeit eine gesunde Kombination aus Herz und Professionalität und müssen empathisch auf unsere Kunden eingehen können. Wer das kann, ist bei uns goldrichtig und wird sich wohlfühlen.

Danke, Karsten!


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